Dienstag, 22. April 2014

Rheinschreiber schenkt Lesefreude


Juhu, am 23.4.14 ist Welttag des Buches! Das lässt doch mein Herz gleich höher schlagen. Was liegt da näher, als bei der Aktion „Bloggerschenken Lesefreude“ mitzumachen?  Durch das Netzwerk Ariadne bin ich auf diese Aktion gestoßen. Danke!

Zum Verschenken habe ich drei Bücher gewählt, die euch garantiert gute Unterhaltung und Spannung bieten, und ganz nebenbei auch noch gut geschrieben sind. Alles andere kommt natürlich nicht in die Tüte. 

 


Alle drei Bücher sind neu und signiert :-)
Hier die Titel:

1. Dinner für one, Murder for two. Auerbach & Keller
Auszug aus dem Klappentext: „Pippa Bolle ist begeistert. Ihre englische Oma macht Urlaub in Berlin und beordert die Enkelin als Haushüterin nach Starford-upon-Avon, den Heimatort Shakespears. Doch ehe Pippa sich versieht, wird sie zur Chefermittlerin. Ein spannendes Schauspiel in mehreren und komödiantischen Akten beginnt, bei dem Pippa bald nur noch eins weiß: Der Mörder ist nicht immer der Gärtner.“

2. Küche, Diele, Mord. Kriminalgeschichten vom Keller bis zum Dachboden. Almuth Heuner (Hg.)
Auszug aus dem Klappentext: „Erleben Sie, wie tödlich Lesen sein kann, welche Rolle der Architekt, die Putzfrau oder der Schornsteinfeger im kriminellen Stelldichein spielen, wo die winzigen Beweisstücke auf einem vollgerümpelten Dachboden gefunden werden oder wie die furiose Schlacht in der heimischen Kellerbar ausgeht.“

3. Mit allen Sinnen. Eine literarische Weinprobe. Karen Grol (Hg.)
Auszug aus dem Klappentext: „Haben Sie ihn schon gefunden, den Wein Ihres Lebens? Er hilft in jeder Lebenslage, bei schicksalhaften Entscheidungen ebenso wie bei der Aufklärung von Kriminalfällen. Mit allen Sinnen genossen beflügelt er und schenkt neue Lebenskraft. Freuen Sie sich auf 30 weinselige Geschichten.“

Doch wem von euch soll ich die Bücher schenken? Das soll ein kleines Gewinnspiel ermitteln :-)

Hier die Spielregeln:
Ihr schreibt mir einfach in der Kommentarzeile, wo ihr schon mal am Rhein gewesen seid.  In der Schweiz, in Deutschland oder in Holland? Ich bin gespannt, an welcher Stelle ihr euch schon aufgehalten habt oder aufhaltet. Ich lebe in Rüdesheim am Rhein. Hier ein Foto, wie der Rhein bei mir aussieht.


Lust? Na dann rann an die Tasten.  

Das Kleingedruckte
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 30. April 2014 um 23:59 Uhr.
  • Jeder Teilnehmer (mind. 18 Jahre alt) schreibt in ein paar Sätzen, wo er den Rhein erblickt oder erblickt hat.
  • Der Gewinner wird per Zufallsgenerator ermittelt.
  • Die Gewinn-Benachrichtigung erfolgt per E-Mail. Also bitte eine gültige Mail-Adresse hinterlassen.
  • Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. SPAM wird auch hier gelöscht.
Herzliche Grüße,
Rheinschreiber (Leila Emami)

Montag, 7. April 2014

RheinBurgenWeg

Rheinschreiber hat den Selbsttest gewagt und ist auf die anderen Rheinseite geschippert. Also vom Rheinsteig rüber auf den RheinBurgenWeg zum Wandern. Ob es dort auch so schön ist wie auf dem Rheinsteig? Da schauen wir mal.
In Trechtingshausen geht es los:


 Aha, "Morgenbachtal"  heißt es hier also ... wo geht es denn da lang?


"Holla die Waldfee", dieser Weg macht Laune. Am Wegesrand stehen Mauern:

 
und eine Burg lugt durch die frühlingsbedingt ausschlagenden Bäume:
 
 
 
Ganz "nebenbei" plätschert der Morgenbach gemütlich dahin: 
 
 
Ein Brückelchen darf natürlich nicht fehlen:
 

Und ein Knusperhäuschen auch nicht:


Aber ich glaube kaum, dass hier eine Hexe wohnt, schließlich sind wir nicht in einem Märchen. Oder etwas doch?



Der "Eselspfad" schlängelt sich durch einen wahrlich märchenhaften Wald den Berg hinauf. An einem bärtigen Riesen vorbei:

 
Ob hier nicht auch die Zwerge zu Hause sind?
 
 
Mit diesem Rhein+Burg Blick werde ich belohnt, als ich oben ankomme:
 
 
Hier oben gibt es noch mehr von dieser traumhaften Aussicht (ob der Riese diesen Baum umgeworfen hat?):
 
 
Doch der Weg führt weiter und ich muss weitergehen. Wo er nur hinführt?  


 
 
Die Feen haben hier sicher noch etwas zu besprechen, so mach ich mich gleich weiter, denn schließlich will ich nicht stören.
 
 
Für mich ist an anderer Stelle ein Plätzchen reserviert:
 
 
Ein Plätzchen mit Weitblick, von dem die Genussliga so sehr schwärmt:
 
 
Für den durstigen Wanderer gibt es in der Waldgaststätte Schweizer Haus das eine oder andere Gläschen. Ich habe dort sogar Kuchen gesichtet.  
 
 
Auf dem Weg entdecke ich eine historische Darstellung des Rheinlebens. Ein Pferdeleben auf dem Leinpfad war sicher anstrengend:
 
 
Dass dieser Ort nicht immer ein friedlicher ist, beweist dieses Schild am Wegesrand mit der Aufschrift: "Andenken an den durch ruchlose Hand am 25.IV.1920 erschossenen Förster Peter Dämmel. Forsthaus Heiligkreuz. Gewidmet von seinen Kollegen des Lokalvereins Rheinhessen."
 
 
Nichts wie weg hier, doch ... der Weg ist versperrt. War das der Riese oder die ruchlose Hand?
 
 
Wer wissen will, wie der Weg weitergeht, sollte diese märchenhafte Wanderung von Trechtignshausen über den Eselspfad zum Schweizer Haus und von dort hinunter nach Bingen nicht verpassen. Es lohnt sich allemal und ganz sicher zu jeder Jahreszeit.
Viel Spaß wünscht euch,
Rheinschreiber